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Schildbürgerstreich der Verwaltung

Duisburger Straße bleibt weiterhin eine Staufalle

Wilhelm Hausmann

Als echten Schildbürgerstreich erachtet die CDU-Fraktion im Planungsausschuss, was sich die Verwaltung mit den Kanalbauarbeiten an der Duisburger Straße gerade leistet. In der Sitzung des Planungsausschusses am 27. April, hatten die Christdemokraten nachgefragt, ob es nicht möglich sei, neben den Tiefbauarbeiten auch gleich die Fahrbahnhöhe unter der Eisenbahnbrücke nahe der Hansastraße um rund 20 Zentimeter tiefer zu legen.

So könnte das „ständige Hängenbleiben“ von LKW-Aufliegern an der nur 3,80 Meter hohen Durchfahrt und das verkehrsbehindernde Wenden von Sattelzügen an dieser Stelle zukünftig vermieden werden. Nach Meinung des baupolitischen Sprechers der CDU, Wilhelm Hausmann, hätte es dafür nur einer einzigen Sperrung der Straße bedurft, um alle notwendigen Arbeiten fertig zu stellen. Die Verwaltung jedoch hatte dahingehend Stellung genommen, dass die Fahrbahn nicht bis unter das Brückenbauwerk aufgerissen werde.

Wie man inzwischen vor Ort beobachten kann, geschieht das aber gerade – jedoch ohne die von der CDU-Fraktion vorgeschlagene Tieferlegung der Straße mit zu berücksichtigen. So muss auch weiterhin davon ausgegangen werden, dass die Bundesstraße an dieser Stelle für Auto- und LKW-Fahrer eine Staufalle bleibt.

 

CDU-Ratsfraktion / Wilhelm Hausmann / 07.07.2010

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